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Dem Autor ist eine detaillierte und ausgewogene Darstellung dieses bereits zur Zeit seines Verlaufs auf (ost)deutscher Seite totgeschwiegenen Prozesses gelungen. Aufgrund seiner Materilafülle wird das Buch ein Standardwerk für lange Zeit für diejenigen bleiben, die sich mit dem Thema deutsch-polnische Grenze und Nachkriegsgeschichte im Norden der sowjetischen Besatzungszone bzw. Nordwestpolen beschäftigen.
Dirk Schleinert
Sehepunkte, 8/2008, Nummer 10
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Die konzentrierte Zusammenschau der Fakten sowie die 627 Fußnoten lassen auf eine fleißige und gründliche Bearbeitung schließen. Der Erfolg des Buches wird von einer in diesem Land überfälligen neuen Nachdenklichkeit abhängen.
Gottfried Loeck
Die Pommersche Zeitung, 35/2008
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Der Autor Bernd Aischmann hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben. Er greift viele Fragen auf und findet zum Teil überraschende Antworten.
Hans-Gerd Warmann
Stettiner Bürgerbrief, 34/2008
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Eine derartige Publikation hat ihre Berechtigung und ihren spezifischen Wert in einem auch hier zusammenwachsenden Europa, wie etwa der Region Pomerania.
Joachim Lehmann
Journal der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, März 2009
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Aischmanns Kombination von Makro- und Mikrogeschichte ist anspruchsvoll und vielversprechend.
Detlev Brunner
Baltische Studien, Neue Folge Band 94/2009
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Der souveräne Bericht Bernd Aischmanns trägt jedenfalls dazu bei, ideologische Belastungsmomente jener Grenzziehung durch genaue Kenntnis und Berichterstattung zu entmachten und dadurch überwinden zu helfen.
Irmfried Garbe
Zeitgeschichte regional, Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Dezember 2008
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Zwar ist die heutige deutsch-polnische Grenze entlang von Oder und Neiße völkerrechtlich anerkannt. Aber nicht vergessen ist die Art und Weise, wie sie damals zustande kam. Vor allem: Wie die pommersche Hauptstadt Stettin zu Polen kam. Diese Geschichte hat der Journalist Bernd Aischmann in seinem Buch »Mecklenburg-Vorpommern, die Stadt Stettin ausgenommen« erzählt
Frank Pergande
FAZ, 27. April 2009
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